Verbotene Stadt

Die Gang der Ahnungslosen, wie man sieht hat sich Jules gleich mal angepasst und sich auch eine neue fesche Kopfbedeckung zugelegt;)

Mao

Stadt

hüte

drachen
In China kann man öfters Chinesen beim Drachen steigen lassen zusehen. Die Drachen fliegen so hoch, dass man Mühe hat sie am Himmel zu entdecken. 

Nachdem wir den Samstag in Peking feuchtfröhlich in einer Bar haben ausklingen lassen, sind wir mit leichtem (oder eher ziemlich üblem) HangOver am Sonntag zu der verbotenen Stadt in Peking gegangen.

Der Eingang befindet sich direkt am Tian’anmen -Platz mitten in der Innenstadt von Peking. Die verbotene Stadt war früher der Ort an denen die Kaiser der Ming und Quing Dynastien lebten. Damals durfte das einfache Volk dieses Areal nicht betreten, was auch den Namen „verbotene“ Stadt erklärt.
Heute wird man am Haupteingang am Platz direkt von einem einem riesigen Gemälde von Mao Zedong begrüßt.

Das Areal der verbotenen Stadt ist sehr weitläufig und wirkte auf mich etwas steril. Zudem war die Sehenswürdigkeit sehr gut besucht, um nicht zu sagen ziemlich überlaufen, was an der einen oder anderen Stelle zu Drängelein führte;)

Dennoch zählt die verbotene Stadt zu einer der Attraktionen in China und musste auf der ToDo List abgehakt werden.
Wir wurden auch hier wieder mit strahlendem Sonnenschein belohnt, was zu der ein oder anderen amüsanten Kopfbedeckung führte. Die Chinesen haben generell keine Angst vor fröhlichen Farben und Formen, sodass sich uns ein kunterbuntes Arrangement an Kopfbekleidung darbot.

Falls ihr noch den verkaterten Malte mit der Gang der Ahnungslosen in Bewegtbild sehen wollt, hier einmal das Video zu den Bildern:

Peking – Eine Zugfahrt die ist lustig, eine Zugfahrt die ist schön

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bahnhof

Nachdem wir die ersten Woche in Taiyuan gearbeitet hatten, verließen wir abenteuerlustig unseren sicheren Hafen „den Campus“ mit dem Ziel Peking.

Die erste Herausforderung war es, dem Taxifahrer verständlich zu machen, wo es hingehen soll. Wir haben hier zum Glück viele hilfsbereite Chinesen die uns unterstützen und uns vorab die chinesischen Zeichen für Bahnhof via WeChat (das chinesische WhatsApp) geschickt haben, sodass wir hier keine Probleme bei der Kommunikation hatten. Aufregend war es trotzdem;)

Am sehr modernen Bahnhof ging es dann durch die Sicherheitskontrollen und ohne Probleme in den Schnellzug, sodass wir relativ bequem innerhalb von ca. 4h in Peking angekommen waren. Das Reisen mit der Bahn ist hier besser organisiert als in Deutschland und definitiv zu empfehlen. Die Preise sind im Vergleich zu Deutschland sehr günstig.

Den ersten Abend in Peking haben wir voller Freude in einem Mc Donalds verbracht;) Nach einer Woche mit ausschließlich gesundem chinesischen Essen freuten wir uns auf fettiges kohlenhydratreiches Fast Food.

Übernachtet haben wir im King Joy Hotel. Das Hotel ist sauber und günstig und hat eine gute Lage. Ich denke aber, dass es bessere Alternativen gibt. Das Frühstück ist hier nicht zu empfehlen.

Am nächsten Tag ging es dann um halb sieben los zur Great Wall. Bilder und Co findet ihr im nächsten Post.

Malte hat mit seiner Go Pro einige Impressionen der Reise eingefangen und wie ich finde sehr lustig verarbeitet. Am Ende des Videos seht ihr mich voller Leidenschaft einen Burger verspeisen;)

Also schaut ruhig einmal auf youtube vorbei. Meine Fotos sind leider teilweise mit dem Handy geschossen. Also bitte seht über die Qualität hinweg;)